Die richtigen Apps für entspanntes Fahrradfahren

So manch einer unternimmt gerne Fahrradtouren mit seinem Rad oder E-Bike oder legt damit den täglichen Weg zur Arbeit zurück. Doch dabei bringt das Fahren mit dem Rad ein grundsätzliches „Problem“ mit sich: Während man Dies tut, hat man keinerlei Zugriff auf sein Smartphone. Schließlich gibt es kaum eine andere Tätigkeit, bei der man schlechter ein Smartphone bedienen könnte als beim Radfahren. Sitzt man hingegen im Bus oder hat man im Auto eine Handyhalterung (wenngleich hierbei das Berühren des Touchscreens verboten wäre), so hat es der Smartphone-User wesentlich einfacher.

Passende Handyhalterungen für das Bike

Doch was im Auto möglich ist, das geht beim Radfahren auch: Sowohl für normale Räder, als auch für die immer günstiger werdenden E-Bikes (siehe Link) gibt es passende Halterungen für das Smartphone. So kann man das Gerät im Bereich des Lenkers anbringen und bleibt immer auf dem Laufenden.

Doch Vorsicht: Eine aktive Benutzung des Smartphones ist Verboten! Erlaubt ist hingegen das Wahrnehmen von Inhalten oder auch das Führen von Telefonaten mit einem Bluetooth-Headset. Für alles weitere muss man Anhalten.

Welche Apps eigenen sich?

Stellt sich natürlich auch die Frage, welches die richtigen Apps für die nächste Radtour sind. Eine gute Sache sind da zum Beispiel Navigationssysteme, um (wie mit dem Auto) immer den richtigen Weg zu finden. Hierzu gibt es Apps, die teilweise direkt auf die Bedürfnisse von Radfahrern angepasst sind und in denen auch Routen abseits der Straßen ihre Berücksichtigung finden.

Auch Tourist-Guides und ähnliches findet sich im Sammelsurium von Apps vieler Radfahrer. Allerdings macht gerade beim Radfahren nicht jeder Art von App Sinn, wie diese Kritische Bleuchtung des Hypes um Apps zeigt.

Halterungen sollten stabil angebracht werden

Damit ein sicheres Radfahren möglich bleibt, sollte man äußersten Wert darauf legen, Smartphone-Halterungen möglichst stabil anzubringen. Nur so bleibt sicher-gestellt, dass nichts rutscht oder runter fällt. Dies würde, ebenso wie ein unnötiges Herum-fummeln am Smartphone während der Fahrt die Sicherheit des Radfahrers erheblich gefährden.